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Neue Software für Integrierte Leitstelle


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Montag, 7. Januar 2019

Die integrierte Leitstelle Freiburg wird seit Juli 2011 gemeinsam durch die Stadt Freiburg, den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Freiburg betrieben. Der bisherige Anbieter für die Kommunikationstechnik und des Einsatzleitsystemes zieht sich nun im Jahr 2021 aus dieser Sparte zurück. Deshalb steht für Stadt- und Landkreis und das Deutsche Rote Kreuz zur Erneuerung der Technik eine Investition in Millionenhöhe an.

Finanzbürgermeister Stefan Breiter, in dessen Zuständigkeit die Feuerwehr fällt, sowie der Erste Landesbeamte Martin Barth und DRK-Vorstand Jochen Hilpert sehen in der neuen Software einen "wichtigen Schritt für die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr". Nach einer dreimonatigen Testphase soll die Software im Juli 2021 in Betrieb gehen.
Die Integrierte Leitstelle ist für ein 1531 Quadratkilometer großes Gebiet zuständig, in dem fast eine halbe Million Menschen leben. In der Leitstelle landen jährlich rund 109 000 Notrufe (über Tel. 112), 121 000 Krankentransporte über Tel. 19222 sowie rund 41 000 Anrufe für den kassenärztlichen Notdienst über Tel. 116 117. Pro Jahr steuert die Leitstelle 7000 Einsätze der Feuerwehren und Rettungsdienste sowie 44 000 reine Rettungsdiensteinsätze.

Autor: Ralf Götz · Bild: Patrick Seeger

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