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Trägerschaft des DRK-Seniorenzentrums in Emmendingen-Kollmarsreute erweitert


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Montag, 25. November 2019

Die DRK-Seniorenzentrum Emmendingen gGmbH ist es gelungen, die Trägerstruktur des Seniorenzentrums in Emmendingen zu erweitern. Notwendig wurde dieser Schritt aufgrund der akuten, zugespitzten Arbeitsmarktlage in der Pflege. Die Dreisam Sozialmedizinische Pflegebetriebe gGmbH wird als zusätzliche Gesellschafterin mit einem Anteil von 60% beteiligt. Der DRK-Kreisverband Freiburg e.V. bleibt mit 30% weiterhin Gesellschafter und der DRK-Kreisverband Emmendingen e.V. behält 10% Gesellschafteranteile.

Bereits im Juni war die Öffentlichkeit informiert worden, dass es dem DRK auf Grund von Personalengpässen trotz großen Einsatzes und erheblicher finanzieller Anstrengungen nicht möglich ist, die Trägerschaft des Seniorenzentrums Emmendingen-Kollmarsreute unverändert weiterzuführen. In intensiven Gesprächen wurde seither nach einem zukunftsfähigen Modell für eine stabile Trägerschaft für das Seniorenzentrum gesucht. Nun konnte wie geplant und erhofft die Trägerstruktur erweitert werden. Ändern wird sich in diesem Zug der Name des Trägers, der zukünftig „Seniorenzentrum an der Elz gGmbH“ heißen wird.

Die Dreisam Sozialmedizinische Pflegebetriebe gGmbH wird ab sofort die Führung der Einrichtung übernehmen. Im Rahmen des Übergangsprozesses der letzten Monate konnte bereits ein stabiles Leitungsteam bestehend aus Heimleitung, Pflegedienstleitung und Hauswirtschaftsleitung aufgebaut werden. Darüber hinaus wurden neue Fachkräfte gewonnen, so dass freie Plätze nun wieder belegt werden können.
Im Rahmen einer Gesellschafterversammlung wurde Antje Kössl-Janssen, Geschäftsführerin der Dreisam Sozialmedizinische Pflegebetriebe gGmbH, gleichermaßen zur Geschäftsführerin des Seniorenzentrums Kollmarsreute berufen.

Damit ist es gelungen, die vom DRK im Jahr 2018 neu geschaffenen Pflegeplätze und Arbeitsplätze im Landkreis Emmendingen zu sichern. Die Vertreterinnen und Vertreter von DRK und 3Sam sind erleichtert über diese zukunftsweisende Lösung, die in denkbar kurzer Zeit gefunden werden konnte. Für die Mitarbeitenden in der Einrichtung ist damit eine sichere Zukunftsperspektive gewährleistet, für die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung eine dauerhaft hochwertige Betreuung.

Alle Mitarbeitenden, die Bewohner und die Angehörigen waren fortlaufend über die Entwicklungen informiert und es fanden kontinuierlich Mitarbeiterbesprechungen und Gespräche mit Bewohnern und Angehörigen statt. Auch die zuständige Heimaufsicht des Landkreises Emmendingen, Krankenkassen, sowie Verpächter und Ortschaftsrat waren über die Entwicklungen informiert.

Autor: Karin Bundschuh · Bild: Architekturbüro Nagel

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