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Simulierte Knochenbrüche und Wunden


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Mittwoch, 6. November 2019

Bei einer Großübung am 26. Oktober, die einen Unfall der Höllentalbahn auf dem Streckenabschnitt zwischen Neustadt und Rötenbach simulierte, waren auch 53 Notfalldarstellende des Jugendrotkreuzes im Einsatz.

Davon waren 48 sogenannte „Mimen“ – die so geschminkt wurden, dass sie während der Übung verschiedene Verletzungsmuster so realistisch wie möglich darstellen konnten. Dazu zählten verschiedene Knochenbrüche, Schnittwunden, Platzwunden aber auch Personen unter Schock. Fünf Schminkende waren dafür verantwortlich, die Mimen auf die Übung vorzubereiten, sie zu schminken und während der Versorgung der „Verletzten“, auf ihr Wohl zu achten. Aus Sicht der Notfalldarstellung hat alles sehr gut geklappt. Ein großes Dankeschön an die zahlreichen Mimen für ihre Unterstützung – ohne die Freiwilligen wäre eine so eine große Übung nicht möglich! Solltet ihr auch Interesse haben, als Mime (Schauspieler) oder als Schminkende mitzuwirken, dann meldet euch gern bei uns.

Autor: Victoria Barbero, Uwe Pauk · Bild: Adrian Ginter

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