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Marathon Freiburg 2019


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Montag, 8. April 2019

Es war fast ein Teilnehmer-Rekord beim Freiburg-Marathon 2019. Für die drei beteiligten Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Malteser und Johanniter Unfallhilfe verlief der Sanitätswachdienst für diese umfängliche Veranstaltung dennoch ohne wesentliche Schwierigkeiten. Dank der guten Vorbereitung und den Erfahrungen aus den Vorjahren arbeiteten die knapp 240 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer samt mehreren Notärzten mit professioneller Routine vor Ort.

Im Verlauf des Tages gab es dann bis 16 Uhr 123 (Vorjahr 151) Hilfeleistungen vor Ort oder an der Strecke. In umliegende Krankenhäuser wurden dennoch zwei (Vorjahr 15) Patienten gefahren. Überwiegende Verletzungsmuster waren bei den 103 (Vorjahr 126) behandelten Personen Erschöpfung oder Blasen an den Füßen.
Insgesamt wurde der Marathon von den beteligten Hilfsdiensten, von der Vorbereitung bis zur Durchführung, in sagenhaften 2500 Stunden gemanagt.
Im Einsatz waren am Marathon-Sonntag knapp 240 Helferinnen und Helfer, mehrere Notärzte und rund 50 Fahrzeuge.
Auftragnehmer für diesen Dienst ist seit Jahren der DRK-Kreisverband Freiburg, in bewährter Abstimmung mit den Maltesern und Johanniter samt einigen Helfern der Bergwacht Schwarzwald und erstmals dem THW, Ortsgruppe Freiburg. Ebenso Premiere hatte in diesem Jahr das ReaMobil der Universitäts-Klinik Freiburg. DRK-Vorstand Jochen Hilpert machte sich vor Ort ein Bild vom Ablauf des Einsatzes. Ebenfalls zugegen war Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn, der den Helferinnen und Helfern für ihr vorbildliches Engagement ausdrücklich dankte.
DRK-Gesamteinsatzleiter Matthias Weyand zeigte sich erfreut über den "ruhigen Einsatz 2019".

Autor: Matthias Reinbold · Bild: Matthias Reinbold

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