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Gemeinsam für den geplanten Stadtteil Dietenbach


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Freitag, 25. Januar 2019

Einen Monat vor dem Bürgerentscheid sprechen sich die Geschäftsführungen und Vertreter der Agentur für Arbeit Freiburg, der Arbeiterwohlfahrt Freiburg, des Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V., des Caritasverbands Freiburg-Stadt, des DEHOGA Freiburg, des Deutschen Gewerkschaftsbunds Region Südbaden, des Deutschen Roten Kreuz Kreisverbands Freiburg, des Diakonisches Werks Freiburg, der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, des Handelsverbands Südbaden, der Handwerkskammer Freiburg, der Haufe Group, der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, der IG Metall Freiburg, des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, des
Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald, des Universitätsklinikums Freiburg, der Wirtschaftsförderung der Region Freiburg sowie des Wirtschaftsverbands Industrieller Unternehmen Baden – wvib Schwarzwald AG – gemeinsam für den geplanten Stadtteil Dietenbach aus.

Am 24. Februar 2019 findet in Freiburg ein Bürgerentscheid über den geplanten Stadtteil Dietenbach statt. Freiburgs Wirtschafts- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Institutionen und Unternehmen sprechen sich für die Bebauung des Dietenbachgebiets aus. Gemeinsam rufen sie die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Freiburg dazu auf, die Frage „Soll das Dietenbach-Gebiet unbebaut bleiben?“ mit einem klaren NEIN zu beantworten und damit den Bau des neuen Stadtteils zu ermöglichen. Die aktuelle Wohnungsnot verdrängt Familien und Fachkräfte mit kleinen und mittlerem Einkommen aus der Stadt. Freiburg darf nicht zu einer Stadt werden, in der nur noch gutverdienende Menschen wohnen. Im neuen Stadtteil sollen unter anderem 50 Prozent geförderte Mietwohnungen realisiert werden. Die Schaffung von Wohnraum auf dem Dietenbach-Areal nördlich von Rieselfeld ist zudem für die weitere gute wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Freiburg, zu der die Stadteile Vauban und Rieselfeld in jüngster Vergangenheit beigetragen haben, unerlässlich. Mit der Steigerung der Erwerbstätigen um 26,4 Prozent von 2000 bis 2017 liegt Freiburg deutschlandweit ganz vorne und für diese Erwerbstätigen bedarf es Wohnungen. Für einen Dienstleistungs- und Gesundheitsstandort wie Freiburg und dessen Fachkräfte ist es wichtig, dass diese ein ausreichendes und preisgünstiges Wohnraumangebot vorfinden.

Einzelne Stellungnahmen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung.

Autor: DRK-Kreisverband Freiburg · Bild: stock.adobe.com

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