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Seniorenzentrum March

Seniorenzentrum March Natürlich kann es nirgendwo so schön sein, wie zuhause. Manchmal zwingen Krankheit oder Alter jedoch dazu, die gewohnte Umgebung zu verlassen. In diesem Fall ist es wichtig, dass man sich darauf verlassen kann, in den richtigen Händen zu sein. Unser Pflegeheim im DRK-Seniorenzentrum March liegt vor den Toren der Stadt Freiburg, am idyllischen Ortsrand der Gemeinde March. Hier erwartet Sie eine freundliche Atmosphäre, komfortable Ausstattung und beste Versorgung. Sie werden von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gepflegt und bestmöglich medizinisch betreut. Unser Ziel ist es, Ihnen in unserem Haus einen neuen Lebensraum zu bieten, der Ihnen Schutz Ihrer Privatsphäre, Selbstbestimmung und höchste Qualität aller Hilfsangebote sichert.
Wir bieten für Sie und Ihre Angehörigen
  • Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege
  • Dauerpflege
  • Beschützte Wohngruppe für Demenzkranke
  • Pflegeberatung
  • Informationsgespräche
Komfortables Wohnen in Wohngruppen
Gemütliche Zimmer
Wir bieten unseren Bewohnern ideale Einzelzimmer. Sie alle haben eine Größe von 18 Quadratmetern. Das allein ist natürlich noch nichts Besonderes. Auch nicht die übliche Zimmereinrichtung, die jeder Mensch zum Wohnen braucht mit Bett, Tisch, Stuhl und Schrank. Bei uns ist das Pflegebett schon eine Besonderheit. Es ist zum wirklich guten Schlafen, aber auch für die Bedürfnisse von allen Stufen der Pflege geeignet. Der Nachtschrank ist passend dazu. Der runde Tisch, der Armlehnstuhl und der Ohrensessel entsprechen allen Anforderungen der gepflegten Wohnlichkeit und Ästhetik. Der Einbauschrank ist platzsparend, die Garderobe einladend, als sagte sie: Kommen Sie herein. Zu jedem Bewohnerzimmer gehört auch ein eigenes Bad mit Waschbecken, WC und Dusche. Das Bad ist barrierefrei und rollstuhlgeeignet. Alles darin ist nicht nur für die Körperpflege ideal, sondern auch zum Wohlfühlen geeignet.

In unserem gemeinsamen Wohnzimmer findet jeder Bewohner, jede Bewohnerin den eigenen Lieblingsplatz. Die großen Fenster erlauben einen guten Blick auf unsere schöne Marchlandschaft. Aber man kann auch zuschauen, wie im Küchenbereich die jeweiligen Mahlzeiten zubereitet und an den Tisch gebracht werden. Die Präsenz-Mitarbeiterin im Küchenbereich ist immer freundlich bemüht, jeden nach Wunsch zu bedienen. Dieser große, schöne Raum ist aber nicht nur für die Mahlzeiten da. Hier finden auch die Veranstaltungen des Wohnbereichs statt, hier wird Unterhaltung geboten oder man kann einfach nur hier sitzen und schauen, was im Haus und draußen passiert.
Zu jedem Wohnbereich gehört ein sehr modernes und nach den Standards der Altenpflege ausgestattetes Bad. Hier kann man nicht nur ein Bad nehmen, sondern es auch nach Herzenslust genießen.
  • 63 Einzelzimmer und 2 Doppelzimmer
  • Eigene Nasszelle pro Zimmer
  • Grundmöblierung
  • Jedes Zimmer mit Telefon-, Radio- und Fernsehanschluss
  • Diverse Therapieräume
  • Erlebnisräume: Erinnerungszimmer, Snoezelraum
  • Beschützter Demenzgarten mit Rundlaufmöglichkeit
  • Hauseigene Küche und hauseigenes Reinigungspersonal
Guten Appetit! Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Aus welcher Region Deutschlands dieses geflügelte Wort auch immer kommt, hier bei uns, in March, zwischen Freiburg und Kaiserstuhl passt dieser Spruch nur zu gut. Denn hier verstehen die Menschen etwas von gutem Essen und Trinken und von deren Genuss. Diesen, in unserer Region üblichen, Anspruch integrieren wir auch gern und liebevoll in unser DRK-Seniorenzentrum. Eine gute und ausgewogene Speisekarte, die sowohl den anspruchsvollen Gepflogenheiten der Region, wie auch den Bedürfnissen der alten Menschen in unserem Haus entspricht, das ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Natürlich gerät auch bei uns nicht jede Mahlzeit zum Festmahl, das wäre zuviel des Guten. Aber es gelingt unserem Küchenteam unter der Leitung von Dietmar Hau, nicht nur ein gutes Essen zu kreieren, sondern Tag für Tag, an sieben Tagen in der Woche und an 52 Wochen im Jahr für vier Mahlzeiten pro Tag im Pflegeheim ein gleichbleibend gutes Essen auf den Tisch zu bringen. Zudem wird mittags noch das Café vis-à-vis von unserer Küche beliefert. Etliche der Seniorinnen und Senioren unserer Seniorenwohnanlage nehmen das gute Angebot gern in Anspruch und zunehmend kommen auch Senioren aus dem Ort, um hier zu Mittag zu essen. Unser Speiseplan lässt kaum Wünsche offen. Und wir sagen es frei heraus: Ja, unser Koch ist spitze. Das sagen nicht nur die Besucher, die gelegentlich einen Blick auf den Speiseplan werfen, sondern vor allem unsere Bewohnerinnen und Bewohner geben der Küche dieses gute Zeugnis.
Die Angebote für unsere Bewohnerinnen und Bewohner
Hier wird es nie langweilig! Im Pflegeheim wird nicht nur Pflege im medizinischen Sinne betrieben. Das ist auch wichtig, denn wer hier wohnt hat auch eine Pflegestufe und Hilfebedarf. Wir wollen aber auch einen guten Umgang miteinander pflegen. Und wir wollen uns selbst im Mensch-Sein pflegen. Deshalb bieten wir allen Bewohnerinnen und Bewohnern unter der Woche ein Programm an, das Herz und Seele pflegen soll. Diese Veranstaltungen, die im Aushang jeweils angekündigt sind, empfehlen wir im Haus. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Weil im Alter vieles nicht mehr von selbst geht, bieten wir Hilfe, das Bewegen für den täglichen Bedarf ein Stück weit zu üben oder neu zu erlernen. Denn unser Körper soll solange es geht aktiv sein. Das hält nicht nur körperlich frisch, sondern auch Geist und Seele werden angeregt. Dass hier für jeden etwas geboten ist, zeigt unser Wochenplan. Unser Haus bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen, da unsere Bewohnerinnen und Bewohner kaum selbst noch irgendwo hingehen können. Dazu gehören Angebote unserer Altentherapeutin, künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten und Mobilisierungstrainings. Es bleibt trotzdem genügend Raum für Ruhepausen, weil uns auch die Ruhe wichtig ist.
  • Angehörigenarbeit
  • Biographiearbeit
  • Ressourcenorientierte, aktivierende Pflege
  • Integration ins Gemeinwesen
  • Kooperation mit anderen Diensten
  • Alltagsbegleitung
  • Feste und Feiern im Jahreskreis
  • Unterstützung in Behördenangelegenheiten
Demenz - Wenn die Kräfte nachlassen
Rosenzimmer Menschen mit dementieller Erkrankung benötigen Hilfe; sie brauchen Begleitung, Leitung und Beistand für viele Dinge des täglichen Lebens. Menschen mit Demenz nehmen anders wahr, ziehen andere Schlüsse aus ihrer Wahrnehmung und verhalten sich oft überraschend anders als erwartet. Menschen, die an einer Demenz leiden, wohnen oft deshalb im Pflegeheim, weil die Betreuung in der eigenen Häuslichkeit nicht mehr möglich ist oder weil eine oder mehrere Alterserkrankungen dazu gekommen sind. Im Pflegeheim March ist für solche Menschen eine hervorragende bauliche Struktur geschaffen worden. Ein großer Aufenthalts-Wohnraum mit einer integrierten Küchenzeile sorgt für eine wohnliche Atmosphäre und Gemeinsamkeiten beim Essen, bei der Aktivierung, beim Gespräch. Die Mitarbeiterin, die im Wohnbereich für die Speisenversorgung präsent ist, kann sich sehr nahe an den Bewohnern und deren Bedürfnissen orientieren und helfend zur Seite sein.

Eine wohnlich gestaltete Nische im Flair der 30er-Jahre und das Rosenzimmer sind mögliche Rückzugsräume für Kleingruppen oder zum Alleinsein. Das lässt auch den Mitarbeitenden viele Möglichkeiten der individuellen Tagesgestaltung für die dreizehn Bewohnerinnen und Bewohner offen. In den langen Fluren und in einem Rundlauf können die Bewohnerinnen und Bewohner durch gut beobachtbare Bewegung aufgestaute Energie und z.T. Aggression abbauen. Der liebevoll gestaltete Garten ist direkt vom Wohnraum aus zu erreichen. Dieser Außenbereich bietet neben den unterschiedlichsten Sitzmöglichkeiten auch einen Beeren- und einen Kräutergarten, der gut angenommen wird. Denn hier werden Erinnerungen der Gartenarbeit, des Erntens und der Kräutergerüche wach und laden die Bewohnerinnen und Bewohner zur Mithilfe ein. Das Besondere des Wohnbereichs Tuniberg ist der Snoezelen-Raum. Mit gezielten Anregungen der Sinne durch optische und akustische Signale, durch Gerüche und in einem bequemen Wasserbett liegend, können die Einen Erinnerungen nachgehen, andere ihre Gedanken ordnen, wieder andere ihrem Bewegungsdrang nachgeben oder auch schlechte Stimmungslagen abbauen. Gezielt eingesetzt, lernen sie wieder, sich mitzuteilen oder zur lang ersehnten Ruhe des Körpers und der Emotionen zu finden. Ja, Menschen mit einer dementiellen Erkrankung brauchen unsere Hilfe und die können wir ihnen gezielt, fachlich fundiert und von ganzem Herzen geben.
Rotes Kreuz:
Ehrenamtliches Engagement – Zeit zu verschenken

Gemäß dem DRK-Leitbild ist dieses Miteinander von Ehren- und Hauptamt gekennzeichnet von Gleichwertigkeit und gegenseitigem Vertrauen. So ist das auch im DRK-Seniorenzentrum March. Unsere fest angestellten Kolleginnen und Kollegen stemmen die fachlich hochqualifizierten Aufgaben der Pflege. Unsere ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern ergänzen diese professionelle Versorgung auf vielfältige Weise. Sie sorgen dafür, dass neben den offiziellen Angeboten unseres Hauses auch Raum für persönliche Begleitung und Nähe entsteht. Dazu bringen sie das wichtigste Gut in unser Haus; nämlich Zeit. Ehrenamtliche schenken unseren Bewohner/innen Zeit für Gespräche, für einen Spaziergang, zum Vorlesen oder einfach nur Zeit zum Beieinandersein. Sie stellen sich den Herausforderungen, die mit dem Kontakt zu kranken und zum Teil schwer pflegebedürftigen Bewohner/innen einhergehen. Einfühlsam und mit Herz finden sie die richtigen Worte, um unsere Bewohner/innen zu ermutigen und zu begleiten. Und natürlich wird auch viel miteinander gespielt, gelacht und manchmal sogar getanzt. Bei unseren Festen können wir immer auf die tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer/innen bauen. Ohne Ehrenamtliche würde unserem Haus und seinen Bewohner/-innen ein ganz wichtiges Lebenselixier fehlen. Sie sind ein echtes Geschenk – dafür sagen wir vielen Dank!
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Aus Liebe zum Menschen