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Erstaufnahme für Flüchtlinge in Freiburg

Unabhängige Verfahrens- und
Sozialberatung der Wohlfahrtsverbände

In der Verfahrens- und Sozialberatung der Erstaufnahmestelle arbeiten insgesamt elf Mitarbeiter/innen von Deutschem Roten Kreuz, Caritas und Diakonie.
Team der Sozialarbeit BEA Freiburg Sie sind Anlaufstelle, Informationsbörse und Fachberatung für die Bewohner/innen der Erstaufnahmestelle, die sich seit ihrer Ankunft in Deutschland mit einer Fülle von Fragen, Ängsten und Problemen auseinandersetzen müssen. Die Unsicherheit über den weiteren Verbleib in Deutschland, lange Verfahrenswege und das Leben auf engstem Raum mit vielen anderen Flüchtlingen zerren an den Nerven der Bewohner/innen, was nicht selten zu Krisen, Konflikten und schwierigen Situationen führt.

Die Mitarbeiter/innen der Wohlfahrtsverbände bieten in dieser Situation wichtige Beratung, Information und Hilfestellungen zu diesen Themen an:
  • Antragstellung und Verlauf des Asylverfahrens
  • Vorbereitung auf die Anhörung (Interview beim Bundesamt für Migration in Karlsruhe)
  • Anerkennung von Schulabschlüssen und Ausbildungen
  • Möglichkeiten der Familienzusammenführung
  • Hilfe bei der Suche nach Vermissten
  • Rückkehr- und Perspektivberatung
Weitere Schwerpunkte liegen in der Organisation und Durchführung von Freizeit- und Bildungsangebote wie
  • Deutschkurse für Erwachsene und Kinder
  • Sportangebote
  • Eltern-Kind-Angebote
  • Kreative Mal-und Bastelangebote
  • Stadtführungen
sowie der Unterstützung besonders schutzbedürftiger Personen wie Frauen, Schwangere, Menschen mit Behinderung und Kranke.
Ehrenamtskoordinator/innen
Seit die ersten Flüchtlinge in der Erstaufnahmestelle angekommen sind, war für viele Freiburger/innen klar, dass sie sich für diese Menschen engagieren und ihre Integration von Anfang an fördern möchten. Ob im Bereich Bildung, Freizeit oder Kreativität – das bürgerschaftliche Engagement schafft hier ein breit gefächertes Angebot. Ehrenamtskoordinatorinnen bilden eine Brücke zwischen „Anbieter/innen“ und Bewohner/innen. Ihre Aufgabe ist es, die Kontinuität der Angebote zu sichern und den engagierten Bürger/innen einen Handlungsrahmen zu geben und für ihre Fragen und Anliegen ein offenes Ohr zu haben.

Darüber hinaus pflegen die Ehrenamtskoordinatorinnen den Kontakt zum sozialen Umfeld der Einrichtung wie Bürger-und Stadtteilvereinen, Beratungsstellen, Jugendzentren, Schulen und Kirchengemeinden.
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